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Gut vernetzt und informiert – 382 neue Bachelor- und Masterstudierende. Zwei Tage, hunderte neue Gesichter
Tag 1 war der offizielle Start mit notwendigen administrativen Infos. Tag 2? Der stand im Zeichen des sich Kennenlernens.
08/10/2026
Wenn wir ehrlich sind: Ein guter Start hat weniger mit Infoblättern und Broschüren zu tun als mit Menschen. Wer am ersten Tag schon ein paar Leute kennenlernt, findet sich besser zurecht – im Studium genauso wie später im Beruf. Ja, ein paar Worte zu WLAN, e-Mails und Stundenplänen musste sein – aber der eigentliche Punkt: Kennenlernen und Vernetzen.
Unser persönliches Highlight war dabei die Schnitzeljagd: Unsere Studis haben sich auf die Suche nach Fachschaft, Mensa und Hörsälen gemacht und sind somit hoffentlich gut für den Studienstart gerüstet. Sofort nach der Einteilung der Teams wurden Namen getauscht und erzählt, was man davor gemacht hat, und welche Hobbys man hat. Und auch während die Teams unser Gebäude erkundeten, konnten wir rege Unterhaltungen hören. Diese ersten Kontakte bleiben nun hoffentlich auch für den Rest des Studiums bestehen.
Und als Belohnung: ein FK07-Hoodie. Und ja, die Suche nach der passenden Größe war mit ein bisschen Chaos verbunden, aber jetzt sind alle unsere Erstsemester für den Münchner Winter gerüstet!
Tag 2:
In den Studiengruppen – ca. 50 Leute, die bis zum Bachelorabschluss zusammenbleiben – standen drei Challenges auf dem Plan.
Kommunikation
Aufgabe: Die eigene Gruppe so schnell wie möglich nach einem bestimmten Kriterium sortieren. Klingt einfach, bis das Kriterium plötzlich „Anzahl der Buchstaben im Vornamen, danach alphabetisch" ist. Schon geht es wild durcheinander.
Reflektion
Unsere Erstsemester sind bunt gemischt: Manche kommen frisch vom Abitur, andere bringen eine Ausbildung und drei Jahre Berufserfahrung mit. Alle mussten ein paar kleine Maskottchen — ihre “Tiny Helpers” — entwerfen, diese mit ihren Stärken und Schwächen verknüpfen und sich dann in kleinen Gruppen darüber auszutauschen. Die Botschaft: Euer unterschiedlicher Hintergrund ist der Grund, warum das Team später funktioniert. Apropos…
Teamarbeit🤝
”Sie sind Mitglieder eines Raumfahrtteams, das auf dem Mond notlanden musste; ca. 200 Kilometer von dem vereinbarten Treffpunkt mit dem Mutterschiff entfernt. Ihr Überleben hängt davon ab, ob Sie das Mutterschiff zu Fuß erreichen. Sie haben nur die folgenden 15 Gegenstände, die sie mitnehmen können.”
Mit diesem Intro startete das letzte große Kennenlernspiel, bei dem die Studis entscheiden mussten, welche Gegenstände wichtig sind, und welche nicht. Sie haben das erst solo entschieden, dann in Fünfergruppen. Die Gegenstände reichten dabei von Streichhölzern über ein Erste-Hilfe-Set bis zu 20 Liter Wasser. (In Kanistern. Natürlich.) Die Pointe: Mit der „offiziellen" NASA-Empfehlung als Vergleichspunkt haben die Teamlösungen die Einzellösungen fast durchweg geschlagen.
Stehen jetzt nach all diesen Aktionen die Namen und Kontaktdaten von ein paar Mitstudierenden in den Handys? Wir gehen mal davon aus.